Drei Titel für Bärau – eine Rekordsaison für Huttwil «on fire»
21. Straub Sport-Cup 2025/26
Es nimmt kein Ende. Auch die 21. Austragung der Turnvereins-Unihockeymeisterschaft endete mit einem Beteiligungsrekord. Noch nie haben 79 Teams mitgespielt. Wird in der nächsten Saison sogar die magische 80er-Marke geknackt? Und ist ein solches Volumen für das kleine OK-Team überhaupt noch tragbar? Fragen, die gelöst werden müssen. In Langnau ging die Saison 2025/26 mit der traditionellen zweitägigen Finalrunde zu Ende. Der TV Bärau organisierte die letzten Partien vorbildlich. In der schönen Oberfeld-Sporthalle machte das Unihockeyspiel besonders Spass. Der TV Bärau glänzte mit drei Titelgewinnen (Herren 1. Stärkeklasse, Cup Herren und Cup Damen). Dem TV Huttwil «on fire» gelang in der Mixed-Kategorie die erfolgreichste Saison in der Geschichte des Straub Sport-Cups kategorienübergreifend: In 21 Spielen resultierten 20 Siege und ein Remis.
Bereits zum dritten Mal fand die Finalrunde der Turnvereins-Unihockeymeisterschaft am Samstag und Sonntag, 28./29. März 2026, in der schmucken Sporthalle Oberfeld in Langnau statt. Für die Organisation zeichnete wie 2023/24 und nach dem TV Langnau 2024/25 wieder der TV Bärau unter der Gesamtleitung von Cyrill Gerber verantwortlich. Der Straub Sport-Cup – wie die Unihockeymeisterschaft der Turnvereine genannt wird – feierte auch bei der 21. Austragung einen Beteiligungsrekord. Während draussen der Winter zurückkehrte, wurde drinnen während vieler Stunden um die Wette Unihockey gespielt. Nach der Quali vom Oktober bis in den März ermittelten nun die 79 Teams an der Finalrunde die Meister, Auf- und Absteiger sowie Cupsieger der Kleinfeld-Unihockeymeisterschaft des Turnverbandes Bern Oberaargau-Emmental (TBOE). Insgesamt 898 Partien wurden in der Saison 2025/26 ausgetragen.

Herren, 1. Stärkeklasse
Der Qualifikationssieger liess sich nicht lumpen und konnte seine Position auch an der Finalrunde halten. Und dies genau gleich souverän. Bärau blieb in der 16 Partien umfassenden Quali als einziges Team ungeschlagen. 14 Siege und zwei Remis resultierten. Damit war der Vorsprung an der Finalrunde (nach halbierter Punktzahl) bereits beträchtlich. Und so hatten die beiden Niederlagen gegen Messen I und Niederbipp I keine Auswirkungen. Bärau I holte sich zum zweiten Mal in Serie in Langnau den Meistertitel in der höchsten Herrenliga. Das Team der Finalrunde waren aber die «Flyers» von Ursenbach I. Vier Siege in fünf Partien beförderten die Ursenbacher noch vom 6. Platz zum Bronzegewinn – bloss ein halbes Pünktchen vor dem Qualidritten Messen I. Silber holten sich die Canucks aus Niederbipp (Bronze in der Saison 2024/25).

Herren, Auf-/Abstiegsspiele 1./2. Stärkeklasse
Die fünf Teams TV Eriswil, TV Wichtrach «Aarebomber», TV Huttwil «on fire» (alle 1. Stärkeklasse), TV Trub und TV Inkwil (beide 2. Stärkeklasse) kämpften in einer Einfachrunde um die drei Plätze in der
1. Stärkeklasse. Wie schon im Vorjahr konnte Huttwil die total missratene Quali mit dem Gewinn der Auf-/Abstiegspoule vergessen machen. Dahinter konnte der TV Trub im zweiten Anlauf jubeln. Nun klappte es mit dem Aufstieg in die höchste Spielklasse. Auf den 3. Rang schaffte es der TV Eriswil, der damit den Ligaerhalt schaffte. Inkwil (4. Rang) bleibt in der 2. Stärkeklasse und die «Aarebomber» vom TV Wichtrach müssen nach zwei Saisons im Oberhaus wieder in die 2. Stärkeklasse zurückkehren.

Herren, 2. Stärkeklasse
Trub wurde mit 16 Siegen in 18 Partien mit der gleich überlegenen Quote wie im Vorjahr hochüberlegen Meister der 2. Stärkeklasse. Satte 13 Punkte dahinter sicherte sich Inkwil den 2. Rang. Beide Teams nahmen an der Finalrunde an den Aufstiegsspielen teil. Dahinter spielten die Teams der Qualiränge 3 bis 8 an der Finalrunde um Bronze. Das Team auf dem 4. Qualirang war schliesslich an der Finalrunde am erfolgreichsten. Damit wiederholte der SV Affoltern, die «Highland Warriors», die Szenerie des Vorjahrs. Damals stiess Affoltern vom 5. Qualirang noch zum Bronzerang vor. Nun eben aus der vierten Position. Es gehörte aber eine Portion Glück dazu, weil die «Vipers» vom TV Bettlach die beste Finalrunden-Performance ablieferten und am Ende punktgleich mit Affoltern waren. Die bessere Klassierung aus der Qualifikation entschied zugunsten von Affoltern.

Herren, Auf-/Abstiegsspiele 2./3. Stärkeklasse
Die fünf Teams TV Melchnau «Grüenebärg Fighters», TV Gondiswil «Gummibärenbande» (beide 2. Stärkeklasse) und Büfflä Zollbrück, TV Langnau und TV Etziken «Ducks» (alle 3. Stärkeklasse) kämpften in einer Einfachrunde um die zwei Plätze in der 2. Stärkeklasse. Einzige Veränderung gegenüber der Zusammensetzung von 2024/25: Langnau ersetzte die Ursenbach «Flyers» II. Und genau dieses Langnau überraschte vor Heimpublikum. Als einziges Team verlor Langnau nie, bezwang Gondiswil, was zum umjubelten 2. Rang und damit dem Aufstieg in die 2. Stärkeklasse reichte. Einen Punkt besser war nur noch der TV Gondiswil, der sich damit den Ligaerhalt sicherte. Die restlichen drei Teams spielen kommende Saison in der 3. Stärkeklasse, womit Melchnau den Abstieg antreten muss. Bedauerlicherweise verletzte sich im 190. und letzten Spiel der Finalrunde ein Melchnauer schwer. Wir wünschen ihm allerbeste und flinke Genesung.

Herren, 3. Stärkeklasse
Die Routiniers der Büfflä Zollbrück, die vor 17 Jahren, in der Saison 2008/09 Vizemeister in der höchsten Spielklasse waren, feierten wieder einmal einen schönen Erfolg. Die Büfflä holten sich mit zwei Punkten Vorsprung auf den TV Langnau den Meistertitel in der untersten Herrenliga. Bronze gewann der letztjährige Meister TV Etziken «Ducks». An der Finalrunde spielten die Teams der Ränge 4 bis 9 noch eine Poule. Der Sieger wurde mit einem Naturalpreis ausgezeichnet. Die TV Ursenbach «Flyers» II starteten vom 4. Qualirang und holten sich schliesslich auch den Sieg in dieser Rangierungsgruppe.



Mixed
In der beliebten Kategorie Mixed (es wurde die 20. Meisterschaft gespielt), die nur im Straub Sport-Cup angeboten wird, holte sich der TV Huttwil «on fire» zum sechsten Mal den Meistertitel. Die Huttwiler waren sowohl in der Quali wie auch an der Finalrunde das mit Abstand beste Team. Das Mixedteam aus Huttwil war ligenübergreifend auch das erfolgreichste aller Teams in den bislang 21 Meisterschaftsjahren. In total 21 Spielen resultierten 20 Siege und ein Unentschieden. Dies wiederum bewirkte, dass die «Feuerleute» am Ende mit dem Rekordvorsprung von 8,5 Punkten auf den Vizemeister TV Ursenbach «Flyers» das Meistershirt in Empfang nehmen konnten. Bronze ging an die TV Niederbipp «Canucks», die in ihrer allerersten Mixedsaison gleich einen Podestplatz schafften.


Damen
Auch bei den Damen (es wurde die 13. Meisterschaft gespielt) meldete sich Buechibärg United (Meister der Saisons 2021/22, 2022/23 und 2023/24) nach einer Zwischensaison (2024/25 «nur» der 5. Rang) eindrücklich zurück. Nach dem Qualisieg liessen sich die Spielerinnen aus dem Limpachtal im Kanton Solothurn den Titel an der Finalrunde nicht mehr nehmen. Buechibärg siegte souverän. Dahinter konnte Titelverteidiger TV Attiswil «Magic Mambas» noch den TV Bärau abfangen und sich auf den Silberplatz verbessern. Bronze ging an den letztjährigen Silbergewinner TV Bärau.

Cupfinal Herren
Die 18. Austragung des Herren-Cups brachte für Titelverteidiger TV Bärau die erneute Finalquali. Mit drei klaren Siegen hatten sich die Bärauer den Finaleinzug verdient. Der andere Vorjahresfinalist TV Ursenbach «Flyers» I schied im Viertelfinal hauchdünn mit 6:7 gegen den zweiten Finalisten TV Messen I «Knights» aus. Die Solothurner benötigten gleich dreimal ein riesiges Glück, um im Cup zu verbleiben (1/16-Final 7:6 gegen Wynigen und Halbfinal 6:5 gegen Niederbipp I). Im von Swiss Unihockey-Refree Yannick Bigler hervorragend geleiteten Finalspiel war Bärau das klar bessere Team und setzte sich mit 14:8 durch. Bärau gewann damit zum zweiten Mal den Cup in Serie – und vielleicht noch viel wichtiger: zum zweiten Mal auch das Double. Die Liste der Cupgewinner:
4 x Dürrenroth, 4 x Rüegsauschachen, 3 x Ursenbach Flyers, 2 x Eriswil, 2 x Bärau, je 1 x Wygorazzi, Herzogenbuchsee und Messen. Cupsieger TV Bärau 2025/26:


Cupfinal Mixed
Die 16. Austragung des Mixed-Cup-Finals wurde von den zwei gleichen Teams wie im Vorjahr bestritten. Im von Stefan Leuenberger geleiteten Spiel waren die Solothurner vom TV Messen in einem sehr ausgeglichenen Spiel wie bereits im Vorjahr erfolgreicher als der organisierende TV Bärau. 12:8 siegte Messen im Vorjahr. Nun reichte es zu einem 11:9-Erfolg. Liste der Mixed-Cupsieger: 5 x TV Huttwil on fire, 4 x Wygorazzi, 3 x Rüegsauschachen, 2 x Bärau, 2 x Messen. Cupsieger TV Messen 2025/26: Annina Spielmann, Svenja Hofer, Norita Kunz, Jasmin Iseli, Livia Schüpbach, Kiara Aebi, Luca Schüpbach, Lukas Meister, Mark Blaser, Marco Spielmann, Michel Gurtner, Sascha Arni, Robin Scheidegger, Spartin Stibitzeli.


Cupfinal Damen
Die 5. Austragung des Damen-Cups brachte das Halbfinal-Out des Titelverteidigers TV Trub. Bezwinger TV Etziken «Chicks» qualifizierte sich damit erstmals für den Cupfinal. Der TV Bärau schaffte es erneut in das Endspiel. Nachdem Bärau im Vorjahr gegen Trub in der Verlängerung verlor, konnte sich das Heimteam im von Stefan Leuenberger geleiteten Final mit 7:2 klar gegen Etziken durchsetzen. Damit schaffte der TV Bärau sowohl bei den Herren wie auch bei den Damen den Cupsieg. Liste der Damen-Cupsiegerinnen: je 1 x Messen, Attiswil, Buechibärg United, Trub, Bärau. Cupsiegerinnen TV Bärau 2025/26: Jael Kobel, Salome Neuenschwander, Cécile Zürcher, Carole Tanner, Seline Blaser, Denise Chevallaz, Muriel Wittwer, Nora Gerber, Sina Hofer. Trainer: Urs Althaus.

MVPs der Qualisieger Aktive
Alle Qualifikationssieger bei den Aktiven konnten innerhalb ihres Teams einen MVP wählen, der an der Finalrunde mit einem besonderen Shirt ausgezeichnet wurde. Herren, 1. Stärkeklasse: Ivan Hofer, TV Bärau I. Herren, 2. Stärkeklasse: Jonas Wiedmer, TV Trub. Herren, 3. Stärkeklasse: Markus Liechti, «Büfflä» Zollbrück. Mixed: Marcel Steiner, TV Huttwil «on fire». Damen: Kiara «Kiki» Aebi, Buechibärg United.





Topskorer Nachwuchs
Das genau gleiche Spezial-Shirt wie die MVPs erhielten auch die Jugi-Topskorer der beiden Altersstufen. Wer am Finaltag am meisten Punkte (Tore/Assists) sammelte, wurde damit ausgezeichnet. Bei den grossen Jugelern (Jahrgänge 2010 bis 2012) war Andrin Leibundgut
(TV Melchnau I) der beste Skorer mit 12 Punkten (8 Tore/4 Assists). Bei den kleinen Jugelern (Jahrgänge 2013 und jünger) holte sich Jari Hänzi (TV Lengnau II) mit 14 Punkten (11 Tore/3 Assists) das speziell bedruckte Shirt.

Jugi gross, Jahrgänge 2009 bis 2011, 1. Stärkeklasse und 2. Stärkeklasse
An vier Qualifikationsturnieren konnten sich die Jugendriegen-Teams einerseits den Pokal für den Tagessieg holen wie auch eine gute Einteilung für die Stärkeklassen-Zuteilung an der Finalrunde. Dort spielten die besten Teams der Quali in der höchsten Stärkeklasse um den Meistertitel. Bei den grossen Jugelern gab es zwei Stärkeklassen. Der TV Melchnau I holte sich nach dem Titel im Vorjahr die Silbermedaille. Der Vizemeister der letzten Saison krallte sich die Krone: TV Ursenbach Flyers I. Bronze ging an den TV Niederbipp «Canucks» I. In der 2. Stärkeklasse durfte der TV Lotzwil I die Goldmedaille in Empfang nehmen.


Jugi klein, Jahrgänge 2013 und jünger, 1. Stärkeklasse, 2. Stärkeklasse, 3. Stärkeklasse
Bei den jüngeren Jugi-Giele und -Meitli konnten gleich drei Stärkeklassen angeboten werden. Den wichtigsten Titel, jenen in der 1. Stärkeklasse, holte sich der TV Madiswil I vor dem TV Lengnau II und dem TV Niederbipp «Canucks» II. In der 2. Stärkeklasse jubelte mit dem TV Melchnau II der letztjährige Silbergewinner der 1. Stärkeklasse. Mit dem Gewinn der 3. Stärkeklasse machte das zweite Team des Turnvereins Madiswil den Madiswiler Triumph bei den jüngeren Jugelern perfekt.



Dankeschön
Zuletzt ein grosses Dankeschön. Und zwar an alle OK-Mitglieder samt Homepage-Team, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz diesen tollen Spielbetrieb über viele Monate ermöglichen. Danke an alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, die das nicht einfache Amt ausüben. Danke an alle Teamcaptains, die dafür sorgen, dass der Betrieb läuft. Freuen wir uns alle bereits auf eine gelungene nächste Spielzeit, die im Oktober 2026 beginnen wird. All jene Personen – zum Glück waren es nicht sehr viele –, die dem ganzen Produkt mit ihrer Nichtkooperation Schaden zugefügt haben, bitten wir eingehend, dies zukünftig zu unterlassen – oder sich vom Produkt Straub Sport-Cup fernzuhalten.




Schlussranglisten: Herren, 1. Stärkeklasse (9 Teams): 1. TV Bärau (Meister); 2. TV Niederbipp «Canucks» I; 3. TV Ursenbach «Flyers» I; 4. TV Messen I «Knights»; 5. TV Messen II «Dawgs»; 6. TV Wynigen «Black Hornets»; 7. TV Eriswil; 8. TV Wichtrach «Aarebomber»; 9. TV Huttwil I «on fire». – Auf-/Abstiegsspiele 1./2. Stärkeklasse (5): 1. TV Huttwil «on fire» I (bleibt in der 1. Stärkeklasse); 2. TV Trub (steigt in die 1. Stärkeklasse auf); 3. TV Eriswil (bleibt in der 1. Stärkeklasse); 4. TV Inkwil (bleibt in der 2. Stärkeklasse); 5. TV Wichtrach «Aarebomber» (steigt in die 2. Stärkeklasse ab). – Herren, 2. Stärkeklasse (10): 1. TV Trub (Meister); 2. TV Inkwil; 3. SV Affoltern «Highland Warriors»; 4. TV Ursenbach «Flyers» II; 5. TV Huttwil II «High Voltage»; 6. TV Oberburg; 7. TV Aeschi «Glashoch Rangers»; 8. TV Madiswil «Green Reapers»; 9. TV Melchnau «Grüenebärg Fighters»; 10. TV Gondiswil «Gummibärenbande». – Auf-/Abstiegsspiele 2./3. Stärkeklasse (5): 1. TV Gondiswil «Gummibärenbande» (bleibt in der 2. Stärkeklasse); 2. TV Langnau (steigt in die 2. Stärkeklasse auf); 3. Büfflä Zollbrück (bleibt in der 3. Stärkeklasse); 4. TV Etziken «Ducks» (bleibt in der 3. Stärkeklasse); 5. TV Melchnau «Grüenebärg Fighters» (steigt in die 3. Stärkeklasse ab). – Herren, 3. Stärkeklasse (9): 1. Büfflä Zollbrück (Meister 3. Stärkeklasse); 2. TV Langnau; 3. TV Etziken «Ducks»; 4. TV Ursenbach «Flyers» II; 5. TV Lengnau; 6. TV Niederbipp «Canucks» II; 7. SV Dürrenroth; 8. TV Bärau II; 9. TV Attiswil. – Damen (7): 1. Buechibärg United (Meister); 2. TV Attiswil «Magic Mambas»; 3. TV Bärau; 4. TV Gondiswil; 5. TV Trub; 6. TV Etziken «Chicks»; 7. TV Ursenbach «Unihocorns». – Mixed (8): 1. TV Huttwil «on fire» (Meister); 2. TV Ursenbach «Flyers»; 3. TV Niederbipp «Canucks»; 4. TV Bärau; 5. TV Wynigen; 6. TV Langnau; 7. TV Wichtrach «Challengers»; 8. TV Lotzwil. – Jugendriegen gross, Jg. 2010 bis 2012, 1. Stärkeklasse (6): 1. Jugi TV Ursenbach «Flyers» I (Meister); 2. Jugi TV Melchnau I; 3. Jugi TV Niederbipp «Canucks» I; 4. Jugendsport Bärau I; 5. Jugi TV Roggwil I; 6. Jugi TV Lengnau I. – Jugendriegen gross, Jg. 2010 bis 2012, 2. Stärkeklasse (5): 1. Jugi TV Lotzwil I (Meister); 2. Jugi TV Messen I; 3. Jugi TV Messen II; 4. Jugi TV Attiswil I; 5. Jugi TV Hubersdorf. – Jugendriegen klein, Jg. 2013 und jünger, 1. Stärkeklasse (7): 1. Jugi TV Madiswil I (Meister); 2. Jugi TV Lengnau II; 3. Jugi TV Niederbipp «Canucks» II; 4. Jugendsport Bärau II; 5. Jugi TV Lengnau III; 6. Jugi TV Lotzwil II; 7. Jugi TV Messen IV. – Jugendriegen klein, Jahrgänge 2013 und jünger, 2. Stärkeklasse (6): 1. Jugi TV Melchnau II (Meister); 2. Jugi TV Messen III; 3. UHC Wygorazzi Wyssachen; 4. Jugi TV Ursenbach «Flyers» II; 5. Jugi TV Roggwil II; 6. SV Krauchthal I. – Jugendriegen klein, Jg. 2013 und jünger, 3. Stärkeklasse (6): 1. Jugi TV Madiswil II (Meister); 2. Jugi TV Wynigen «Young Hornets»; 3. Jugi TV Niederbipp «Canucks» III; 4. Jugi TV Attiswil II; 5. SV Krauchthal I; 6. Jugi TV Ursenbach «Flyers» III.
Link zur Gesamtrangliste (mit Resultaten der Finalrunde) hier
Stefan Leuenberger, OK Straub Sport-Cup 2025/26
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