Saisonvorschau 2013/14

Zum 10-Jahr-Jubiläum ein Teilnehmerrekord

Saisonvorschau Straub Sport-Cup 2013/14

Der Straub Sport-Cup – die beliebte Turnvereins-Unihockeymeisterschaft – startete in der Saison 2004/05 mit 16 Teams. In der bevorstehenden Meisterschaft 2013/14 feiert der Straub Sport-Cup das 10-Jahr-Jubiläum mit der Rekordteilnahme von 52 Teams. Gleich sieben neue Herrenteams können begrüsst werden.

Der Turnverband Bern Oberaargau-Emmental führt im Volleyball, im Korbball und im Unihockey eine Meisterschaft durch. Die Unihockeymeisterschaft nennt sich Straub Sport-Cup und feiert in der Saison 2013/14 einen runden Geburtstag. Das Erfolgsprodukt wird bereits zum zehnten Mal ausgetragen. Ein Blick in die Turnvereins-Unihockeygeschichte zeigt, wie erfreulich sich die Mannschaftssportart mit dem kleinen Plastikball unter den Turnvereinen der Region entwickelte.

 

Straub Sport-Cup-History

 
Saison Jahr
Teilnehmer Kategorien
1. Saison 2004/05 16 Teams Herren, Jugi gross
2. Saison 2005/06 28 Teams Herren, Jugi gross, Mixed
3. Saison 2006/07 35 Teams Herren, Jugi gross, Mixed, Jugi klein
4. Saison 2007/08 36 Teams Herren 1. Stkl., Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren
5. Saison 2008/09 38 Teams Herren 1. Stkl., Herren, 2. Stkl., Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren
6. Saison 2009/10 37 Teams Herren 1. Stkl., Herren, 2. Stkl., Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren, Cup Mixed
7. Saison 2010/11 36 Teams Herren 1. Stkl., Herren, 2. Stkl., Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren, Cup Mixed
8. Saison 2011/12 45 Teams Herren 1. Stkl., Herren, 2. Stkl., Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren, Cup Mixed, Damen
9. Saison 2012/13 51 Teams Herren 1. Stkl., Herren, 2. Stkl. in zwei Gruppen, Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren, Cup Mixed, Damen
10. Saison 2013/14 52 Teams Herren 1. Stkl., Herren, 2. Stkl., Herren, 3. Stkl., Jugi gross, Mixed, Jugi klein, Cup Herren, Cup Mixed, Damen

 

 

HauptsponsorAuf die schöne zehnjährige Geschichte dürfen alle, die irgendwie am Straub Sport-Cup mitmachen, stolz sein. Im OK des Straub Sport-Cups haben in der ersten Dekade nachfolgende Personen an vorderster Front am Karren gezogen: Marc Guggenbühler (TV Herzogenbuchsee/bis 2008/09), Markus Wüthrich (TV Herzogenbuchsee, bis 2008/09), Markus Grütter (TV Niederbipp, bis 2008/09), Lorenz Hirsbrunner (TV Attiswil, bis 2008/09), Sven Bracher (Büfflä Zollbrück, bis 2010/11), Pascal Jörg (TV Rüegsauschachen, bis 2012/13), Adrian Neuenschwander (TV Huttwil)  und Stefan Leuenberger (TV Huttwil). Seit Beginn des Straub Sport-Cups immer mit dabei sind die Hauptsponsoren und Namensgeber. An dieser Stelle möchten wir uns bei der Straub Sport-Cup AG in Langenthal (www.straubsport.ch) herzlich bedanken. Stephan Hochuli und Roland Morgenthaler halten uns unentwegt die Treue. DANKE dafür!
Unter den im Turnverband geltenden Weisungen «Richtlinie», «Spielreglement» und «Cupreglement» (alle im Downloadbereich vorhanden) wurde die Jubiläumssaison auf die Beine gestellt. Nachfolgend ein kleiner Überblick über die Straub Sport-Cup-Kategorien.

 

1. Stärkeklasse Herren

In der Königsliga des Cups, der obersten Herrenliga, spielen in der Jubiläumssaison 9 Teams um den Meistertitel. Bitter: Nicht mehr dabei ist der TV Wynigen, der trotz vielen knappen Resultaten und guten Unihockeyspielen die Ligazugehörigkeit am Finaltag nicht realisieren konnte. Zusammen mit Wynigen von der Champions-League-Bildfläche verschwunden sind auch die Büfflä aus Zollbrück. Noch in der Saison zuvor entkamen sie in der Quali der Verbannung in die Abstiegspool nur mit viel Glück. Dieses Jahr passierte es – und prompt stieg Zollbrück am Finaltag ab. Die Gunst der Stunde haben am Finaltag dafür die beiden Equipen TV Herzogenbuchsee «Tornados» und TV Ursenbach Flyers II genutzt. Mit viel Enthusiasmus und Freude am Unihockeysport mischen diese beiden Equipen damit erstmals im Oberhaus mit. Zugleich ist es eine Premiere: Mit dem TV Herzogenbuchsee und dem TV Ursenbach gibt es in der Saison 2013/14 damit gleich zwei Turnvereine, welche mit zwei Teams in der höchsten Liga spielen. Die Möglichkeit, dass eines dieser vier Teams am Ende den Meistertitel feiert, liegt bei 44,4 Prozent. Dies dürfte den beiden Vereinen Mut machen. Doch: Ganz an der Spitze dürfte nur mit dem «Eis» aus Ursenbach zu rechnen sein. Wer den Titel will, muss aber erst an Titelverteidiger Rüegsauschachen vorbei kommen. In der ersten Saison nach der Ära SV Dürrenroth (sieben Meistertitel) war Rüegsauschachen das überragende Team. In der 16 Partien umfassenden Quali musste «Schachen» nur einmal als Verlierer vom Feld. Dies änderte sich auch am Finaltag nicht. Die Schwarz-Roten zählen auf die Routine ehemaliger Swiss-Unihockey-Spieler und punkten mit ihrem körperbetonten Unihockey, welches von vielen und hochpräzisen Weitschüssen lebt. Neben Ursenbach kommt auch noch der letztjährige Aufsteiger Eriswil, der in der Premierensaison in der 1. Stärkeklasse gleich Bronze holte, in Frage. Dahinter wird es eine ganz enge Geschichte. Herzogenbuchsee I, Oberburg, Melchnau und Huttwil «on fire» liegen auf Augenhöhe. Gespannt darf man sein, wo sich die Neulinge Herzogenbuchsee II und Ursenbach II in diesem Bereich einreihen. Eine Bereicherung für die 1. Stärkeklasse sind sicher die «Tornados» aus Herzogenbuchsee. Was diese Equipe für das Turnvereins-Unihockey tut, kann nur mit einem Wort passend beschrieben werden: Herzblut. Der Beweis: www.facebook.com/TVH.Tornados?fref=ts 

Herren 1

 

2. Stärkeklasse Herren

Der Modus steht: die zwei besten der 10 Teams in der 2. Stärkeklasse können sich Hoffnungen machen, am Finaltag in die höchste Liga aufzusteigen. Dass dies möglich ist, haben Buchsi II und Ursenbach II letzte Saison bewiesen. Dies wiederum macht es diese Saison aber umso schwerer, denn mit den Zollbrück Büfflä sowie dem TV Wynigen «Black Hornets» sind zwei bestandene 1. Stärkeklassen-Teams eine Liga getaucht. Die Equipen haben aber die spielerische Klasse, gleich wieder aufzusteigen, respektive mindestens die Auf-/Abstiegsspiele gegen die beiden letztklassierten Teams der Quali der 1. Stärkeklasse zu erreichen. Wer kann den beiden Favoriten ein Bein stellen? Es gibt Kandidaten. Der TV Gondiswil beispielsweise musste letzte Saison dem punktgleichen Ursenbach II bloss wegen des schlechteren Torverhältnisses den Platz in den Auf-/Abstiegsspielen überlassen. Dies passiert «Gumis» kein zweites Mal. Die Teams aus Attiswil (der Straub Sport-Cup-Meisterschaftsgewinner 2005/06), Bettlach und Affoltern dürften sich darum kümmern, um gegen die willigen Aufsteiger aus Messen I, Madiswil «Green Reapers», Roggwil und Huttwil «High Voltage» zu bestehen. Vom Aufsteiger-Quartett gibt es eine Equipe, welche sogar zum erweiterten Stärkeklassen-Favoritenkreis gezählt werden muss: Messen I, das sich neu «Mabutis» nennt, hat das Rüstzeug, um als Meister der 3. Stärkeklasse auch gleich die 2. Stärkeklasse kräftig aufzumischen. Die Solothurner Unihockeycracks aus dem schönen «Limpachtäli» sind auf jeden Fall eine Bereicherung für die Herrenabteilung des Straub Sport-Cups.

Herren 2

 

3. Stärkeklasse Herren

Ein unglaublicher Zulauf an neuen Herrenteams hat bewirkt, dass letzte Saison gleich vier der sechs Teams der 3. Stärkeklasse eine Liga aufgestiegen sind. Die in der untersten Herrenliga verbliebenen TV Niederbipp und TV Heimiswil dürfen sich aber nicht auf einen Selbstläufer freuen. Was da an neuen Equipen anmarschiert, ist heftig. So steigt neu das Unihockeyteam der Jungschar Wygorazzi (Wyssachen/Gondiswil) auch in der Herrenliga ein. Dies wurde möglich, weil sich diese «wilde» Unihockeyequipe, welche vorher einfach an der CEVI-Meisterschaft teilgenommen hat, nun ebenfalls dem STV angeschlossen und sich so das weitere Mitmachen am Straub Sport-Cup gesichert hat. Und zwar ist die ganze Wygorazzi-Bewegung neu dem DTV Wyssachen angeschlossen. Die Wyssacher dürfte dies freuen: Auf einen «Tätsch» haben sie um die 50 Vereinsmitglieder mehr… Das Männerteam von Wygorazzi, für welches logischerweise auch die bisher beim TV Ursenbach in der 1. Stärkeklasse für viel Power sorgenden Keyplayer Beni Loosli und Bidu Krähenbühl auflaufen werden, ist haushoher Favorit in der 3. Stärkeklasse. Aufgrund der Spielstärke ist Wygorazzi sogar der Durchmarsch von der 3. Stärkeklasse in die 1. Stärkeklasse innert zwei Saisons zuzutrauen. Gelingt dies, spielt Wygorazzi frühstens in der Spielzeit 2015/16 um den Meistertitel mit. Aber: Step by step. Der Sport schreibt viele Kapitel. Ebenfalls ein herzliches Wilkommen den Straub Sport-Neuzugängen TV Wichtrach «Aarebomber», TV Langnau «Wild Hogs», TV Inkwil (enstand aus dem bisherigen Paradeblock des TV Herzogenbuchsee II sowie weiteren Inkwiler Turnvereinsmitgliedern), TV Melchnau II, TV Messen II «Messen Hoppers» sowie TV Roggwil II. Allen wünschen wir viel Spass und tolle sowie faire Spielabende in der beliebtesten Unihockeyliga fernab von Swiss Unihockey.

Herren 3

 

Mixed

Dem Mixedteam von Wygorazzi ist es letzte Saison gelungen, den Titel erfolgreich zu verteidigen. Und dies beeindruckend. In 20 Spielen musste Wygorazzi nur einmal als Verlierer vom Feld. Bezwinger TV Huttwil «on fire» konnte im Meisterkampf aber keinen Einfluss nehmen. Im Gegenteil: Am Finaltag musste der Meister von 2008/09 und 2009/10 sogar noch dem SV Dürrenroth die Silbermedaille überlassen. Bronze war die siebte Podestklassierung in Serie für die Huttwiler. Derweilen holte Wygorazzi bei der zweiten Teilnahme das zweite Gold. Die Saison 2013/14 bringt sicher frischen Wind. Neben Kronfavorit Wygorazzi ist sicher mit Huttwil «on fire» zu rechnen. Die «Vipers» aus Rüegsbach, letzte Saison abgeschlagen auf dem letzten Rang, gehören zu den Geheimfavoriten. Warum? Weil die Equipe komplett ausgewechselt wurde. Es werden künftig bestandene Unihockeyjungs sowie etliche Jahre beim UHT Uetigen bei Swiss Unihockey mitspielende Unihockeygirls aufs Feld treten – und die Gegner überraschen. Den Part der grossen Unbekannten nehmen die Langnauer «City Rabbits» ein, welche dank einem engagierten Teamchef die Premiere im Straub Sport-Cup erleben. Die Formationen Gondiswil, Wynigen «Black Hornets Wynigen» und TV Huttwil «young and wild» werden sich um die vorderen Mittelfeldränge streiten. Und wenn einer der Favoriten strauchelt, dürfte für diese Equipen automatisch der Kampf um Bronze eröffnet sein. Von den genannten «Verfolger»-Equipen konnten in der Mixedmeisterschaft erst Huttwil «young and wild» (dreimal Bronze) sowie Gondiswil (einmal Bronze) Podestplätze feiern. 

Mixed

 

Damen

Mangels Spielerinnen musste mit den TV Huttwil Ladies der Meister der Saison 2011/12 auf eine Teilnahme verzichten. Messen wird aus dem gleichen Grund nur noch mit einem statt zwei Teams antreten. In der Saison 2012/13 kam es zur grossen Überraschung. Der TV Messen prägte die Quali und trat mit 12 Siegen in 12 Spielen und einem Torverhältnis von 53:24-Toren als haushoher Favorit zum Finaltag an. Dort spielte vor allem der SV Dürrenroth aber den grossen Stolperstein. Dürrenroth rüstete sich für die Entscheidung mit zahlreichen Wygorazzi-Damen auf – und drehte den Spiess noch um. Am Ende feierte Dürrenroth den Meistertitel. Die Unterstützungsspielerinnen vom letzten Finaltag sind in der neuen Saison aber die Gegnerinnen des Meisters Dürrenroth. Erstmals nimmt Wygorazzi nämlich auch mit einer Damenequipe an der Meisterschaft teil. Und dieses Team ist zugleich der grosse Favorit. Es dürfte keiner anderen Damenformation gelingen, Wygorazzi am Meistertitel zu hindern. Nach einem Jahr Pause wieder mit dabei sind die TV Fulenbach «Black Pearls». Ebenfalls als ausserkantonale Teilnehmer mit dabei sind der ESV Eschenbach und der TV Messen. Die fünf Teams werden in einer Dreifachrunde um bestmögliche Ausgangslagen für den Finaltag kämpfen.

Damen

 

Jugi gross und Jugi klein

Die Jugi-Jungs und teilweise auch -Mädchen spielen wiederum in den zwei Alterskategorien gross (Jahrgänge 1998 bis 2000) sowie klein (Jahrgänge 2001 und jünger). Bei den grossen Jugelern tritt der TV Ursenbach als Kronfavorit an. Die Jungs holten sich vergangene Saison den eine Spielzeit zuvor an Wygorazzi verlorenen Meistertitel zurück. Es war der bereits dritte Titel für die Flyers: Rekord. Je zwei Titel bei den grossen Jugeler haben Niederbipp und Attiswil auf dem Konto. Die Ursenbacher sind aber gewarnt: Mit dem TV Hubersdorf hat der Qualisieger der letzten Saison den ersten Meistertitel bei der erstmaligen Teilnahme nur wegen einer 1:2-Niederlage im Finalspiel am Finaltag (Jugeler ermitteln den Champion im K.o.-System). Bei den kleinen Jugelern hingegen hat es dem Gast aus Solothurn gereicht. Die Hubersdorfer siegten in der Quali in 14 Spielen 14 Mal mit dem Torverhältnis von 91:6. Auch am Finaltag marschierte Hubersdorf durch. Der Final ging mit 5:2 gegen Ursenbach klar an die überlegene Formation, die auch in der neuen Saison Titelkandidat Nummer 1 ist. Die Jugi-Meisterschaft wird ausschliesslich an Samstagnachmittagen gespielt.

Jugi gross

Jugi klein

Cup-Wettbewerb Herren

Neben der Meisterschaft läuft für die Herren- und die Mixedteams zusätzlich je ein Cupwettbewerb. 3x 20 Minuten dauern die Kleinfeld-Cuppartien, welche im K.o.-System ausgetragen werden und immer für viel Emotionen sorgen – und bei einigen Straub Sport-Cup-Turnvereinen sogar das Highlight bilden. Bei den Herren kam es im Cup 2012/13 zur Sensation. Im Finalspiel standen sich doch tatsächlich beide Teams der TV Ursenbach Flyers gegenüber. Die erste Formation setzte sich nach harzigem Start erwartungsgemäss mit 16:7 durch. Das gemeinsame Bestreiten des Cupfinals stellte für den TV Ursenbach ein unvergessliches Erlebnis dar. Der Titelverteidiger aus Ursenbach gilt im Cup 2013/14 aber nicht als Kronfavorit. Mit Meister Rüegsauschachen und Neuling Wygorazzi gibt es gleich zwei Teams, welchen noch mehr zugetraut wird. Zudem: Die Auslosung ergab bereits «heftige» Konstellationen. So wird es, sofern Ursenbach den Achtelfinal sowie Rüegsauschachen den Sechzehntelfinal sowie Achtelfinal gewinnen, bereits im Viertelfinal zum Knaller amtierender Meister gegen amtierender Cupsieger kommen. Und der Sieger aus diesem vorgezogenen Finalspiel trifft dann im Halbfinal – sofern auch Wygorazzi ohne Stolperer durch die ersten Cuprunden kommt – auf den dritten Kronfavoriten. Das obere Cuptableau beherbergt also gleich etliche Topteams. Im unteren Cuptableau treten, gemessen an der letztjährigen Meisterschaftsrangliste, Eriswil und Herzogenbuchsee als Kronfavoriten an. Und natürlich spielt dort auch der letztjährige Cupfinalist Ursenbach II mit.

 

Cup-Wettbewerb Mixed

Im Mixed-Cup entthronte Wygorazzi letzte Saison den TV Huttwil «on fire», der zuvor drei Cupsiege in Serie schaffte. Demnach tritt Wygorazzi  auch als Favorit an. Die Auslosung hat ergeben, dass es frühstens im Cupfinal zum Knaller Wygorazzi gegen Huttwil «on fire» kommen kann. Das Los meinte es mit Huttwil aber auch brutal. Im Viertelfinal zeigte das Los Huttwil («on fire») gegen Huttwil («young and wild»). Freude hat an dieser Partie nur die Huttwiler Konkurrenz. Beide Cupfinals über 60 Minuten werden am Finaltag gespielt.


Stefan Leuenberger, OK Straub Sport-Cup